Der Kinderhilfsverein unterstützte folgende
Aktionen des Geiseldramas von Beslan:

-
Medikamentenlieferung zu Händen des Kinderarzt vor Ort
- Aufbau eines Therapiezentrums für die Kinder, in dem sie mit Hilfe von  Ärzten, Pädagogen und Geistlichen ihr schreckliches Erlebnis zu  verarbeiten lernen.

Geiselnahme endet in Blutbad

Im südrussischen Beslan überfallen Bewaffnete am 1. September eine Schule und nehmen mehr als 1.200 Kinder, Eltern und Lehrer als Geiseln. Nach 52-stündigem Nervenkrieg kommt es unter den tschetschenischen Geiselnehmern zum Streit, Sprengsätze explodieren, Schüsse fallen, eine einstürzende Turnhalle begräbt hunderte Menschen unter sich. Grausame Bilanz des schlimmsten Terroranschlags seit dem 11. September 2001: 360 Menschen sind tot, darunter 172 Kinder. Auch 30 Terroristen sterben.